Liebe Besucherin, lieber Besucher,
es freut mich sehr, Sie auf meiner Homepage begrüßen zu dürfen.
Sie finden hier Informationen zu mir, sowie meiner Arbeit als Abgeordnete im Landtag von Sachsen-Anhalt.
Bei Fragen, Anregungen oder auch Kritik stehe ich Ihnen gemeinsam mit meinen Mitarbeitern im Wahlkreis und im Landtag gerne zur Verfügung.
Ich wünsche Ihnen einen informativen und interessanten Aufenthalt und hoffe Sie bald wieder auf meiner Homepage begrüßen zu dürfen.
Herzlichst
Ihre

Seit sieben Jahren wird in Wittenberg Erbsensuppe für einen guten Zweck verkauft.
"Sollen die Leute mal ruhig die Suppe auslöffeln, es ist ja für einen guten Zweck", lachte Landtagsabgeordnete Corinna Reinecke (SPD) am Montagmittag am Rande des Wittenberger Weihnachtsmarktes. Seit elf Uhr verkaufte sie zusammen mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) und Stadtrat Rene Stepputtis (SPD) dicke Erbsensuppe mit Würstchen - und die Einnahmen aus der Aktion fließen in die Erneuerung der Außenflächen des Jugendhauses "Pferdestall". Dort soll bis zum nächsten Frühjahr ein Beachvolleyball-Platz entstehen. "Und da muss der alte Sand erstmal raus, bevor wir dann im April neuen auffüllen können", erzählt der Stadtrat.
Seit sieben Jahren unterhält die Politikerin nun schon in der Vorweihnachtszeit mit Stepputtis diese kleine Suppenküche. "Und seit drei oder vier Jahren ist auch das DRK mit dabei", erzählt Reinecke.
Veröffentlicht am 07.12.2011
Am heutigen Samstag hat die SPD-Sachsen-Anhalt auf ihrem ordentlichen Parteitag einen neuen Landesvorstand gewählt. Auf dem in der Hansestadt Salzwedel stattfindenden Parteitag, wurde die Wittenberger Sozialdemokratin Corinna Reinecke mit 92% der Delegiertenstimmen deutlich in ihrem Amt als stellvertretende Landesvorsitzende bestätigt. Damit erreichte Reinecke das beste Ergebnis aller Stellvertreter.
"Ich freue mich über das deutlich Votum der Delegierten", erklärte Corinna Reinecke direkt nach der Bekanntgabe des Ergebnisses. "Jetzt gilt es, unsere solide und stetige inhaltliche Arbeit der vergangenen Jahre fortzuführen."
Veröffentlicht am 26.11.2011
Internationaler Tag für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen
Morgen wird der Internationale Tag für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen begangen. An diesem Tag wird die SPD auf Initiative der Menschenrechtsorganisation „terre des femmes e.V. – Menschenrechte für die Frau“ vor dem Willy-Brandt-Haus eine Fahne mit der Aufschrift „Nein zu Gewalt an Frauen – frei leben ohne Gewalt“ hissen. Damit setzt die SPD ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen.
Dazu erklärt Corinna Reinecke, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) und stellv. SPD-Landesvorsitzende: „Gewalt gegen Frauen ist nach wie vor ein gesellschaftliches Tabu-Thema, zu sehr kratzt es am Selbstbild einer gutbürgerlichen Gesellschaft. Dennoch ist Gewalt gegen Frauen traurige gesellschaftliche Realität!
Je nach Region sind zwischen 20 und 59 Prozent der weiblichen Weltbevölkerung Häuslicher Gewalt ausgesetzt und auch in Deutschland gehören Misshandlungen durch den Ehemann oder Lebenspartner zum Alltag vieler Frauen. Laut einer 2002 von der Bundesregierung in Auftrag gegebenen repräsentativen Studie haben bereits 25% der Frauen in Deutschland Formen körperlicher oder sexueller Gewalt oder beides durch aktuelle oder frühere Beziehungspartner erlebt.
Veröffentlicht am 24.11.2011
Der Kinderschutzbund Sachsen-Anhalt wird im Januar 2012 einen Kreisverband Wittenberg gründen. Dies verkündeten Heidrun Pelz und Corinna Reinecke (SPD) am Mittwoch auf einer Veranstaltung des Landesverbandes, bei der auch Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) zu Gast war. Schüler aus ganz Sachsen-Anhalt forderten die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz und machten den Politiker auf Ungerechtigkeiten im Land aufmerksam. Sie zeigten zum Beispiel, dass in Schulbussen viel zu wenig Platz für alle Schüler sei, dass in vielen Orten zu wenig in die Erneuerung von Jugendtreffs und Spielplätzen investiert werde oder dass die Schulspeisung oft sehr verbesserungswürdig sei. Haseloff versprach, sich für die landesweite Einhaltung der Kinderrechte einzusetzen.
(Quelle: MZ Wittenberg Ausgabe vom 19.11.2011, S.8)
Veröffentlicht am 21.11.2011
Therapiezentrum informiert über Diagnose und Behandlung
Dyskalkulie, Rechenschwäche, Rechenstörung - es gibt viele Begriffe für das Phänomen. “Eine wesentliche Ursache beim Scheitern von Schul- und Ausbildungskarrieren ist das Nichtbeherrschen von Kulturtechniken, zu denen neben Lesen und Schreiben auch das Rechnen gehört“, erklärt Dr. Jörg Kwapis, Leiter des Zentrums zur Therapie der Rechenschwäche (ZTR). Meist ist eine Rechenschwäche die Folge fehlgeleiteter Lernprozesse, die sich korrigieren lassen. In Wittenberg werden zurzeit 18 Kinder therapiert, die Gesamtzahl der Schüler, die unter Rechenschwäche leiden, dürfte um vieles höher sein. Nicht immer wird das Leiden richtig diagnostiziert, manchem Mädchen oder Jungen bleibt trotz normaler Intelligenz deshalb nur der Weg zur Förderschule. Aus diesem Grund hat sich die Landkreis-Netzwerkstelle “Schulerfolg sichern“ des Problems angenommen: “Infolge der Rechenschwäche entstehen erhebliche Lernprobleme im Fach Mathematik bis hin zum schulischen Versagen“, berichtet Corinna Reinecke, die SPD-Landtagsabgeordnete ist Schirmherrin der Netzwerkstelle.
Mit der Überwindung von Rechenschwäche kann nicht nur der Schul- und Ausbildungserfolg gesichert werden: “Ohne ein elementares mathematisches Wissen wird sogar der alltagspraktische Umgang mit Geld und der Uhrzeit zu einem individuellen und gesellschaftlichen Problem“, sagt Kwapis. Eine gute Präventionsarbeit schon im Kindergarten und die Früherkennung durch gut ausgebildete Fachlehrer beim Schuleintritt könnten die Entstehung der Rechenschwäche verhindern. Schüler mit dieser Störung sind nicht weniger intelligent als andere, aber sie entwickeln oft eine zweite Ebene des Leidens: Die Kinder leben in Angst zu versagen. “Es kommt zu psychosomatischen Auswirkungen wie Kopfschmerzen und Konzentrationsschwäche“, so Kwapis. Das Kind entwickelt Selbstzweifel, Misserfolge sind vorprogrammiert und schließlich kommt es zu einem generellen Leistungsabfall.
Veröffentlicht am 12.11.2011