Liebe Besucherin, lieber Besucher,

es freut mich sehr, Sie auf meiner Homepage begrüßen zu dürfen. Sie finden hier Informationen zu mir, sowie meiner Arbeit als Abgeordnete im Landtag von Sachsen-Anhalt.

Bei Fragen, Anregungen oder auch Kritik stehe ich Ihnen gemeinsam mit meinen Mitarbeitern im Wahlkreis und im Landtag gerne zur Verfügung. Ich wünsche Ihnen einen informativen und interessanten Aufenthalt und hoffe Sie bald wieder auf meiner Homepage begrüßen zu dürfen. 

Herzlichst Ihre

 

Corinna Reinecke

 
 

Familie und Jugend Kinderbetreuung ist wichtige gesellschaftliche Arbeit

Hunderte Erzieherinnen und Erzieher, Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger, Tagesmütter und Tagesväter engagieren sich jeden Tag in Sachsen-Anhalt. Sie sorgen dafür, dass Kinder zum Spielen mit Gleichaltrigen zusammen kommen und Eltern Beruf und Familie vereinbaren können. Um diese Frauen und Männer einmal besonders in den Mittelpunkt zu stellen, hat sich 2012 eine Initiative gebildet und mit Hilfe prominenter Unterstützung den Tag der Kinderbetreuung ins Leben gerufen. Ziel des bundesweiten Aktionstages ist es, der familienergänzenden Kinderbetreuung, Bildung und Erziehung in Deutschland den Stellenwert zu geben, der ihr zusteht.

„Alle Menschen, die Kinder betreuen, leisten eine wichtige Arbeit mit einer hohen gesellschaftlichen Bedeutung“, erklärte Corinna Reinecke, Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion für frühkindliche Bildung. „Dabei sind die Anforderungen an pädagogische Fachkräfte sowie Tagespflegepersonen in den letzten Jahren klar gestiegen. Sie haben unsere Anerkennung und unseren Dank verdient.“

Petra Grimm-Benne, sozialpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, verweist in diesem Zusammenhang auf das Kinderfördergesetz in Sachsen-Anhalt. „Wir haben das KiföG im letzten Jahr novelliert, um wesentliche Verbesserungen für Kinder, Eltern und Erzieherinnen zu erreichen. Das ist uns gelungen. Sachsen-Anhalt wird damit eine sehr gute Kinderbetreuung bekommen.“ 

Veröffentlicht am 13.05.2013

 

Arbeitsgemeinschaften Corinna Reinecke als AsF-Landesvorsitzende wiedergewählt

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (AsF) hat bei ihrer ordentlichen Landeskonferenz einen neuen Vorstand gewählt. Die bisherige Vorsitzende Corinna Reinecke wurde einstimmig für weitere 2 Jahre im Amt bestätigt. Die Wittenberger Landtagsabgeordnete leitet die Arbeitsgemeinschaft bereits seit 2006. „Das erneute Vertrauen freut mich sehr“, erklärte Reinecke. „Wir wollen mit der AsF etwas für die Frauen in Sachsen-Anhalt bewegen.“

Als stellvertretende Vorsitzende wurden – ebenfalls einstimmig – Renate Schmidt, Kreisverband Anhalt- Bitterfeld und Sarah Schulze, Stadtverband Magdeburg, gewählt. Den Vorstand komplettieren als Beisitzerinnen Angelika Engel, Petra Börst-Harder, Karin Klingen, Kerstin Mogdans, Irina Oberländer, Inka-Ulrike Plassmann und Vinny Zielske gewählt.

Veröffentlicht am 01.05.2013

 

Justiz und Inneres Reinecke und Erben besuchen Polizeidienststellen im Landkreis Wittenberg

Ende vergangener Woche besuchten Corinna Reinecke, SPD-Abgeordnete aus dem Landkreis Wittenberg, und Rüdiger Erben, innenpolitischer Sprecher der Fraktion, das Polizeirevier Wittenberg und die Diensthundeführerschule im Bad Schmiedeberger Ortsteil Pretzsch. Neben dem Wittenberger Revierleiter Marcus Benedix und dem Leiter der Diensthundeführerschule Lutz Gutewort nahm an den Gesprächen auch der amtierende Polizeipräsident Michael Schulze teil.

Bei dem Besuch im Wittenberger Polizeirevier galt das Interesse der beiden Abgeordneten zunächst der allgemeinen polizeilichen Lage, der Zusammenarbeit mit den kommunalen Sicherheitsbehörden und den Erfahrungen mit dem neuen Notrufmanagement durch das neue Lage- und Führungszentrum in Dessau-Roßlau. Wegen der aktuellen Diskussion um eine erneute Polizeistrukturreform legten sie auch die Positionen der SPD im Landtag von Sachsen-Anhalt dar, die wesentliche Teile des Vorhabens als Koalitionspartner nicht mittragen wird. Man könne der Polizei nicht alle paar Jahre einen Komplettumbau verordnen, nachdem die Polizei in Sachsen-Anhalt erst im Jahr 2008 tiefgreifend umstrukturiert worden war.

Veröffentlicht am 15.04.2013

 

Schule und Bildung Schulsozialarbeit in Sachsen-Anhalt erfolgreich weiterführen

Heute hat der Landtag die Große Anfrage „Schulsozialarbeit“ debattiert. Darin gab die Landesregierung ausführliche Antworten zur Situation der Schulsozialarbeit im Land Sachsen-Anhalt.  So wurden mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) seit dem Schuljahr 2009/10 eine Reihe von „Projekten zur Vermeidung von Schulversagen und zur Senkung des vorzeitigen Schulabbruchs“ finanziert.

Schulsozialarbeiterinnen und -arbeiter wurden an über 200 Schulen eingesetzt. Ihre Tätigkeitsfelder erstreckten sich auf die Beratung, Einzelfallhilfe, Elternarbeit und andere Formen der sozialpädagogischen Einflussnahme, die zur Prävention von Schulverweigerung und Schulabbruch beitrugen. Darüber hinaus boten Schulsozialarbeiterinnen und -arbeiter in Kooperation mit außerschulischen Partnern zusätzliche Lern- und Freizeitangebote für interessierte Schülerinnen und Schüler an.

Dazu erklärte Corinna Reinecke, bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion: „Die Schulsozialarbeit leistet einen wichtigen Beitrag zur Betreuung zur pädagogischen Arbeit an den Schulen. Sie kümmert sich vor allem um Schülerinnen und Schüler, die Probleme in ihrer Bildungslaufbahn und auch soziale Probleme haben. Sie brauchen diese Unterstützung, denn es ist in ihrem und unser aller Interesse, dass möglichst alle Schülerinnen und Schüler zu einem erfolgreichen Schul- und Berufsabschluss geführt werden.

Schulsozialarbeit kann nicht alle Probleme des Leistungsversagens von Schülerinnen und Schülern lösen, aber sie trägt zur Verbesserung der Lehr- und Lernkultur bei. Am besten greift die Schulsozialarbeit nach Einschätzung der Praktikerinnen und Praktiker in den Schulen, in denen Lehrer, Schulsozialarbeiter und Eltern gemeinsam ein gutes Schul- und Klassenklima und eine Kultur der gemeinsamen Verantwortung entwickeln. Das ist eine entscheidende Basis für den Schulerfolg aller Schülerinnen und Schüler.

Aus unserer Sicht kommt es darauf an, die zukünftige Finanzierung der Schulsozialarbeit in Sachsen-Anhalt zu sichern, die Fördermodalitäten zu vereinfachen und die pädagogische Wirksamkeit der verschiedenen Projekte der Schulsozialarbeit weiter im Auge zu behalten.“

Veröffentlicht am 21.03.2013

 

Veranstaltungen Spendenaktion im Advent

Die Suppe auslöffeln für einen guten Zweck

Am Montag, dem 3. Dezember, gibt es von 11 bis 14 Uhr die achte Auflage der Aktion „Gemeinsam löffeln wir die Suppe aus – für einen guten Zweck“. Dabei wird die Initiatorin, die SPD-Landtagsabgeordnete Corinna Reinecke, wieder von vielen ehrenamtlichen Helfern unterstützt. Der Erlös kommt in diesem Jahr der Arbeit des Jugendrotkreuzes Wittenberg zugute.

Die vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) Wittenberg kostenlos zur Verfügung gestellte Gulaschkanone steht wie in den Vorjahren am Markt hinter dem Alten Rathaus. Rund 220 Portionen Erbsensuppe mit Würstchen wurden im vergangenen Jahr für den guten Zweck verzehrt, es gab einen Erlös in Höhe von 800 Euro. „Ich würde mich freuen, wenn wir dieses gute Ergebnis in diesem Jahr noch übertreffen könnten“, wünscht sich Reinecke.

Die Portion Suppe mit Bockwurst sowie einem heißen Getränk wie Kaffee oder Tee kostet drei Euro. Gekocht wird die Suppe vom Betreuungszug des DRK, Feldkoch Günter Wipfler steht bereits um 4 Uhr in der Frühe auf, denn die Erbsensuppe kommt nicht aus der Dose, sondern wird frisch nach Hausfrauenart gekocht. 250 Portionen stehen am 3. Dezember im Küchenzelt der DRK zur Verfügung, bei schlechtem Wetter werden zusätzlich wasserdichte Pavillons errichtet. Die Abgeordnete hofft auf eine rege Beteiligung der Lokalprominenz von Stadt und Kreis. Für viele Bürger soll dies auch eine Gelegenheit sein, um mit Regionalpolitikern ins Gespräch zu kommen.

Veröffentlicht am 27.11.2012

 

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06886 Luth. Wittenberg

Tel.: 03491- 61 38 20
Fax: 03491- 61 38 21

E-Mail E-Mail: wahlkreisbuero(at)corinna-reinecke.de

 

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